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Bild oben: (Foto: ©ra2 studio – stock.adobe.com)

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PER­SO­N­AL & KAR­RIERE

Studie Sch­lüs­sel­fak­tor Men­sch

Laut ein­er Studie des Ham­bur­gischen Weltwirtschaftsin­sti­tut (HWWI) im Auf­trag der Frie­drich-Nau­mann-Stif­tung wird der „Fak­tor Men­sch“ als Sch­lüs­sel­fak­tor für Wach­s­tum, In­no­va­tion und Beschäf­ti­gung un­ter­schätzt, ob­wohl dies­er wesentlich über den künfti­gen Wohl­s­tand der Volk­swirtschaft entschei­den wird. Die Au­torin Christi­na Boll kri­tisiert in ihr­er Studie die un­zureichende Wertschätzung für Bil­dungsleis­tun­gen und für in­di­vi­du­elle Bil­dungsan­stren­gun­gen in Pol­i­tik und Ge­sellschaft. Die Bun­des­re­pub­lik in­vestiere deut­lich weniger Geld in Bil­dung als an­dere In­dus­trielän­der. Eben­so kri­tisch be­w­ertet sie die Potenzial­nutzung auf dem Ar­beits­markt. Trotz bester Jobaus­sicht­en habe ein Zeh­n­tel des Er­werbsper­so­n­en­potenzials zu wenig Chan­cen auf Teil­habe: 2015 zähl­ten rund 4,5 Mio. Per­so­n­en zu den un­genutzten Ar­beit­skräfte­potenzialen. Um je­doch Deutsch­lands Wach­s­tum und Wohl­s­tand in ein­er glob­al­isierten und dig­i­tal ver­netzen Welt zu er­hal­ten, müssten Wis­sen, Fähigkeit­en und Ideen­reich­tum sein­er Bürg­erin­nen und Bürg­er bess­er genutzt und ge­fördert wer­den. Vor allem in der Er­s­taus­bil­dung sowie bei der Er­werbs­beteili­gung von Frauen, Äl­teren und Per­so­n­en mit Mi­gra­tion­sh­in­ter­grund sie­ht Boll große Potenziale, den Ta­l­ent­pool auszuschöpfen. Ins­ge­samt habe Deutsch­land eine gute Aus­gangsper­spek­tive, die Her­aus­forderun­gen des wirtschaftlichen, de­mo­gra­fischen, ge­sellschaftlichen und tech­nol­o­gischen Wan­dels zu meis­tern.

Ar­beit­s­losigkeit sinkt ver­hal­ten­er


Das Ar­beits­markt­barom­e­ter des In­sti­tuts für Ar­beits­markt- und Berufs­forschung (IAB) ist im Juli zum zweit­en Mal in Folge ge­fall­en – um 0,2 auf 103,9 Punkte. Die Kom­po­nente für die Vo­rausschau auf die Beschäf­ti­gungsen­twick­lung kon­nte allerd­ings ihr außeror­dentlich ho­h­es Niveau von 106,9 Punk­ten hal­ten. Die Beschäf­ti­gung steige weit­er mit Reko­rdtem­po. Die Be­din­gun­gen seien derzeit trotz Risiken wie dem Brex­it oder der En­twick­lung in der Au­to­mo­bil­wirtschaft gün­stig: Länger an­hal­tende Aufwärt­strends im Di­en­stleis­tungs­bereich kä­men aktuell mit ein­er starken Kon­junk­tur in der In­dus­trie zusam­men. Die Ar­beit­s­losigkeit­skom­po­nente hinge­gen sank im Juli um 0,4 auf 100,8 Punkte. Dabei spiele eine Rolle, dass viele Flüchtlinge in den kom­men­den Mo­nat­en aus den In­te­gra­tion­skursen auf den Ar­beits­markt kä­men. Auch bei guter Ar­beits­markt­lage seien somit zunächst zusät­zliche Ar­beit­s­los­mel­dun­gen zu er­warten. Das IAB-Ar­beits­markt­barom­e­ter ist ein Frühindika­tor, der auf ein­er mo­natlichen Um­frage der Bun­de­sa­gen­tur für Ar­beit un­ter allen lokalen Ar­beit­sa­gen­turen basiert. Die Skala des IAB-Ar­beits­markt­barom­e­ters reicht von 90 (sehr sch­lechte En­twick­lung) bis 110 (sehr gute En­twick­lung).

1,1 Mil­lio­nen of­fene Stellen

Mit bun­desweit 1.099.000 of­fe­nen Stellen hat der deutsche Ar­beits­markt im zweit­en Quar­tal 2017 ei­nen neuen Höch­st­s­tand er­reicht. Damit lag die Zahl um 35.000 über dem er­sten Quar­tal und 114.000 über dem Ver­gleich­squar­tal des Vor­jahres, wie das In­sti­tut für Ar­beits­markt- und Berufs­forschung (IAB) in sein­er repräsen­ta­tiv­en Stel­len­er­he­bung her­aus­fand. Er­he­bliche Zuwächse gab es vor allem im Ve­rar­bei­t­en­den Gewerbe, das im zweit­en Quar­tal 124.000 of­fene Stellen aufwies. Im Ver­gleich zum Vorquar­tal be­deutet das ein Plus von 6.000 of­fe­nen Stellen, im Ver­gleich zum ent­sprechen­den Vor­jahresquar­tal so­gar von 24.000. Auch im Baugewerbe stieg die Zahl der of­fe­nen Stellen deut­lich an. Im zweit­en Quar­tal 2017 waren mit 101.000 of­fe­nen Stellen 13.000 mehr zu be­setzen als im Vorquar­tal und 3.000 mehr als im ent­sprechen­den Vor­jahresquar­tal. Es gelänge zwar im­mer noch, die allermeis­ten Stellen nach ein­er gewis­sen Zeit zu be­setzen, das könne aber oft länger dauern als noch vor eini­gen Jahren. Trotz der sehr ho­hen Per­so­n­al­nach­frage könne nicht von einem flächen­deck­en­den Fachkräfte­man­gel ge­sprochen wer­den. Man se­he aber in eini­gen Bereichen zuneh­mende En­g­pässe. Das IAB un­ter­sucht mit der IAB-Stel­len­er­he­bung vier­mal jähr­lich das ge­samte Stel­le­nange­bot, al­so auch jene Stellen, die den Ar­beit­sa­gen­turen nicht gemeldet wer­den. Im zweit­en Quar­tal 2017 wur­den Ant­worten von rund 7.000 Ar­beit­ge­bern aller Wirtschafts­bereiche aus­gew­ertet.


KON­JUNK­TUR

Weit­er über­durch­sch­nittlich­es Wach­s­tum

Nach Ein­schätzung des Deutschen In­sti­tuts für Wirtschafts­forschung (DIW Ber­lin) wird die deutsche Wirtschaft wohl weit­er kräftig zule­gen, wen­n­gleich mit et­was ver­min­dertem Tem­po. Das DIW-Kon­junk­tur­barom­e­ter weist für das zweite Quar­tal ei­nen In­dex­s­tand von et­was un­ter den 104 Punk­ten auf. Damit liegt er aber nach wie vor merk­lich über der 100-Punkte-Marke, die ei­nen Zuwachs ent­sprechend des langjähri­gen Mit­tels anzeigt. Die Wirtschaft­sleis­tung dürfte im Durch­sch­nitt der Mo­nate April, Mai und Ju­ni 0,6 Prozent höher aus­ge­fall­en sein als im Sch­nitt der er­sten drei Mo­nate die­s­es Jahres. Für das laufende dritte Viertel­jahr zeichne sich mit 0,5 Prozent ein et­was gerin­ger­er Zuwachs ab. Die In­dus­trie­pro­duk­tion dürfte die Aufwärts­be­we­gung der ver­gan­ge­nen Mo­nate fort­setzen: Die Stim­mung – auch et­wa mit Blick auf das Aus­lands­geschäft – bleibe eu­pho­risch und die Zahl der Neuaufträge befinde sich auf ho­hem Niveau. Verbessert habe sich die Auf­trags­lage zulet­zt aber kaum noch. Auch die Geschäfte der Di­en­stleis­ter wer­den wohl an Fahrt ver­lieren. Dafür spreche die sich seit dem Jahreswech­sel et­was ein­trübende Stim­mung.
An­gesichts der et­was weniger dy­namischen En­twick­lung auf dem Ar­beits­markt dürfte auch der pri­vate Kon­sum sch­wäch­er aus­fall­en. Im Früh­jahr hät­ten zwar sink­ende Preise für En­ergie und Nahrungs­mit­tel den all­ge­mei­nen Preisauftrieb gedämpft, ohne Berück­sich­ti­gung dies­er Kom­po­nen­ten legten die Preise aber leicht besch­le­u­nigt zu. Auch wenn die In­fla­tion et­was höher aus­fall­en kön­nte, sei ein starkes Anzie­hen des Preis­niveaus auf ab­se­h­bare Zeit nicht zu er­warten.

Roh­stoffe wer­den wied­er teur­er

Der HWWI-Roh­stoff­preisin­dex des Ham­bur­gischen Weltwirtschaftsin­sti­tuts (HWWI) un­ter­bricht im Juli seine zwei­mo­natige Ab­wärts­be­we­gung und steigt um 3,5 Prozent (in Eu­ro: +0,9 Prozent) ge­genüber dem Vor­mo­nat. Damit er­reicht er ein Niveau von 96,6 Punk­ten (in Eu­ro: 93,1 Punk­ten). Es ver­teuerten sich die Preise aller im In­dex vertrete­nen Roh­stof­f­grup­pen. Die Roh­stoffe kosteten im Juli die­s­es Jahres 7,2 Prozent (in Eu­ro: +3,0 Prozent) mehr als im Juli 2016. Be­son­ders er­höht­en sich im Juli die Preise für In­dus­trieroh­stoffe mit 6,6 Prozent (in Eu­ro: +3.9 Prozent). Nahrungs- und Genuss­mit­tel­preise stie­gen um 3,6 Prozent (in Eu­ro: +1,0 Prozent) und der In­dex für En­ergieroh­stoffe wuchs um 3,2 Prozent (in Eu­ro: +0,6 Prozent). Ohne Berück­sich­ti­gung der En­ergieroh­stoff­preise stie­gen die Preise der Roh­stoffe um 5,4 Prozent (in Eu­ro: +2,8 Prozent) ge­genüber dem Vor­mo­nat. Die Preis­steigerun­gen bei den In­dus­trieroh­stof­fen lie­fer­ten den größten Bei­trag zum Wach­s­tum des HWWI-Roh­stoff­preisin­dex.

(Foto: ©adam121 – stock.adobe.com)
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MA­N­AGE­MENT

Gleich­stel­lung liegt in weit­er Ferne

Der An­teil von Frauen un­ter den angestell­ten Führungskräften in Pri­va­tun­terneh­men ist in den Jahren 1995 bis 2015 um rund zehn Prozent­punkte auf et­wa 30 Prozent gestie­gen. Das ge­ht aus dem neuen „Führungskräfte-Mon­i­tor 2017“ des Deutschen In­sti­tuts für Wirtschafts­forschung (DIW Ber­lin) her­vor, der er­st­mals ei­nen Zei­traum von 20 Jahren ab­deckt und somit auch langfristige En­twick­lun­gen aufzeigt. Ein­be­zo­gen wer­den nicht nur Vorstände und Auf­sicht­s­räte, son­dern auch nie­drigere Führungsebe­nen und all­ge­mein Angestellte, die hochqual­i­fizierte Tätigkeit­en ausüben. „Es ge­ht vo­ran, was den An­teil von Frauen in Führungs­po­si­tio­nen be­t­rifft“, resümiert Elke Holst, DIW-Forschungs­di­rek­torin für Gen­der Studies. „Allerd­ings liegt das Ziel, ge­nau­so viele Frauen wie Män­n­er in Führungs­po­si­tio­nen zu haben, noch im­mer in weit­er Ferne. Der Fraue­nan­teil nimmt nur noch langsam zu. Und das, ob­wohl Frauen schon seit vielen Jahren die Män­n­er bei den Qual­i­fika­tio­nen einge­holt und teil­weise so­gar über­holt haben.“ Während der Fraue­nan­teil in Führungs­po­si­tio­nen in Ost­deutsch­land bei 44 Prozent liegt, ist er in West­deutsch­land mit 27 Prozent deut­lich geringer und seit 1995 auch er­he­blich langsamer gestie­gen. Un­terneh­men müssten die Er­höhung des An­teils von Frauen in Führungs­po­si­tio­nen als zen­trales Un­terneh­men­sziel definieren und ei­nen verbindlichen Zeit­plan festle­gen. Flex­i­ble Ar­beit­szeit­en und Zeit­sou­veränität seien wichtige Op­tio­nen, um die Chan­cen­gleich­heit zwischen Män­n­ern und Frauen in Führungs­po­si­tio­nen vo­ranzutreiben.

(Foto: ©Mikko Lemola  – stock.adobe.com)
(Fo­to: ©Mikko Le­mo­la – stock.adobe.com)
RECHT & FI­NANZEN

Überwachung mit­tels Key­log­ger

Der Ein­satz eines Soft­ware-Key­log­gers zur verdeck­ten Überwachung und Kon­trolle des Ar­beit­neh­mers ist nach § 32 Abs. 1 BDSG un­zuläs­sig, wenn kein auf den Ar­beit­neh­mer be­zo­gen­er, durch konkrete Tat­sachen be­grün­de­ter Ver­dacht ein­er Straf­tat oder ein­er an­deren sch­w­er­wie­gen­den Pflichtver­let­zung beste­ht. Der Kläger war bei der Bek­lagten als „Web-En­twick­ler“ beschäftigt. Im Zusam­men­hang mit der Frei­gabe eines Net­zw­erks teilte die Bek­lagte ihren Ar­beit­neh­mern mit, dass der ge­samte „In­ter­net-Traf­fic“ und die Be­nutzung ihr­er Sys­teme „mit­gel­og­gt“ werde. Sie in­s­tal­lierte auf dem Di­enst-PC des Klägers eine Soft­ware, die sämtliche Tas­ta­turein­gaben pro­tokol­lierte und regelmäßig Screen­shots fertigte. Der Kläger räumte mündlich und schriftlich ein, sei­nen Di­enst-PC während der Ar­beit­szeit in geringem Um­fang und in der Regel in sei­nen Pausen pri­vat genutzt zu haben. Die Bek­lagte, die nach dem vom Key­log­ger er­fassten Daten­ma­te­rial von Pri­vat­tätigkeit­en in er­he­blichem Um­fang aus­ge­hen kon­nte, kündigte das Ar­beitsver­hält­nis außeror­dentlich frist­los, hilf­sweise or­dentlich. Die durch den Key­log­ger ge­wonne­nen Erken­nt­nisse über die Pri­vat­tätigkeit­en des Klägers dür­fen im gerichtlichen Ver­fahren nicht ver­w­ertet wer­den. Damit bestätigt der Zweite Se­nat des Bun­de­sar­beits­gerichts die Vorin­s­tanzen. Die Bek­lagte hat durch dessen Ein­satz das als Teil des all­ge­mei­nen Per­sön­lichkeit­s­rechts gewähr­leis­tete Recht des Klägers auf in­for­ma­tionelle Selb­stbes­tim­mung (Art. 2 Abs. 1 iVm. Art. 1 Abs. 1 GG) ver­let­zt. Die In­for­ma­tions­gewin­nung war nach § 32 Abs. 1 BDSG nicht zuläs­sig. Die Bek­lagte hatte beim Ein­satz der Soft­ware ge­genüber dem Kläger kei­nen auf Tat­sachen beruhen­den Ver­dacht ein­er Straf­tat oder ein­er an­deren sch­w­er­wie­gen­den Pflichtver­let­zung. Die von ihr „ins Blaue hinein“ ve­r­an­lasste Maß­nahme war da­her un­ver­hält­nis­mäßig. Hin­sichtlich der vom Kläger eingeräumten Pri­vat­nutzung hat das Lan­de­sar­beits­gericht ohne Rechts­feh­ler angenom­men, diese recht­fertige die Kündi­gun­gen man­gels vorheriger Abmah­nung nicht.
Bun­de­sar­beits­gericht, Urteil vom 27. Juli 2017, -2 AZR 681/16-Vorin­s­tanz: Lan­de­sar­beits­gericht Hamm. Urteil vom 17. Ju­ni 2016, -16 Sa 1711/15-

WELTWIRTSCHAFT

Brex­it ge­fährdet Lie­fer­ket­ten

Ein har­ter Brex­it würde die Wirtschaft auf bei­den Seit­en des Ka­nals stark tr­ef­fen, wie das In­sti­tut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in ein­er Studie zeigt. Vor allem die weit verzweigten Lie­fer­ket­ten deutsch­er Sch­lüs­selin­dus­trien kön­n­ten lei­den. 2014 lie­fer­ten die Briten Vor­leis­tun­gen im Wert von rund 200 Mil­liar­den Dol­lar in die EU-Staat­en, davon ent­fielen fast 36 Mil­liar­den auf Deutsch­land. Der Brex­it ge­fährdet diese enge Zusam­me­nar­beit oder macht sie durch Zölle und an­dere Kosten zu­min­d­est teur­er, soll­ten sich die Part­n­er nicht auf ein Frei­han­dels­abkom­men eini­gen. Allein die Chemie­un­terneh­men und die Au­to­mo­bilin­dus­trie er­hal­ten jähr­lich Vor­leis­tun­gen in Mil­liar­den­höhe aus Großbri­tan­nien. In die Ge­gen­rich­tung fließen eben­falls Waren und Leis­tun­gen in Mil­liar­den­höhe. Schon geringe Zölle wür­den die Preise nach oben treiben. Nach An­sicht der IW-Wis­sen­schaftler kön­n­ten die kom­plex­en Lie­fer­ket­ten durch den Brex­it sch­limm­sten­falls ge­sprengt wer­den. Vor allem seien die Branchen des son­sti­gen Fahrzeug­baus (beispiel­sweise Luft- und Raum­fahrzeuge), der Me­t­all­bear­bei­tung und die Chemiein­dus­trie auf Vor­leis­tun­gen von der Insel angewie­sen. Doch auch im Fahrzeug­bau hät­ten bri­tische Zulief­er­er großen Ein­fluss auf die deutschen Part­n­er. Am Ende wür­den auch die deutschen Ver­brauch­er die Zeche zahlen, falls die Part­n­er sich nicht auf zoll­freien Han­del und möglichst geringe nicht­tar­ifäre Han­del­shemm­nisse einigten.

Ste­fan Mülders | re­dak­tion@nied­er­rhein-ma­n­ag­er.de

Ausgabe 07/2017