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Titelstory

Der perfekte Eyecatcher

LED-Leuchtwerbung und Werbepylone von Rehse Reklame sorgen für wirkungsvolle Außenauftritte.

Bild oben: Das Unternehmer-Ehepaar Tim und Veronika Rehse
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Fünf Buch­staben, eine Brezel, ein Blick – der Schriftzug der Bäck­ereikette Kamps ist hi­erzu­lande wohl bekan­nt. Er rei­ht sich ein in die vielfältige Schild- und Wer­berek­lame unser­er Städte und un­ter­stützt in Kre­feld, Düs­sel­dorf und Es­sen den Point of Sale. Im Beispiel Kamps sorgt dabei die Rehse Rek­lame GmbH für ei­nen pro­fes­sionellen Auße­nauftritt dutzen­der Filialen im Bun­des­ge­bi­et. Ob Schilder, Leuchtrek­la­men oder Wer­betürme – seit mehr als vi­er Jahrzeh­n­ten ist das Tönisvorster Un­terneh­men in der Branche tätig und die Liste der Kun­den li­est sich mit bekan­n­ten Na­men wie Rewe, Re­al, Ross­mann, Toom oder Schaf­frath wie das Who‘s who des Einzel­han­dels. Auch den Ama­zon-Schriftzug brin­gen die Spezial­is­ten im­mer wied­er an die Hal­len­wände der Großlager. Ein be­son­der­er Hin­guck­er in Kre­feld, nur wenige Kilome­ter vom Fir­men­sitz ent­fer­nt, ist eine große Au­di-Wer­bung: Die vi­er sil­ber­nen Ringe hän­gen in luftiger Höhe an einem al­ten Fab­riks­chorn­stein, zu dessen Füßen sich das Au­to­haus Borg­mann befin­d­et. Die Kon­struk­tion ist wie ein Dreieck ges­tal­tet, wobei das Au­di-Zeichen so­gar zwei­fach vorhan­den ist und da­durch von vielen Stan­dorten aus ge­se­hen wird – bei Tag und Nacht. „Dies­er Auf­trag war schon ein High­light für un­s“, sagt Tim Rehse, der die Geschäfte in zweit­er Gen­er­a­tion führt. Sein in­zwischen ver­s­tor­ben­er Vater Horst hatte nach der Fir­men­grün­dung mit Wer­bung auf Tran­s­portern be­gon­nen. „Das Äußere der er­sten 3.000 Bofrost-Fahrzeuge war sein Werk“, erzählt Rehse. „Hinzu ka­men die Last­wa­gen zahl­reich­er Spedi­tio­nen.“ Die Rehse-His­to­rie lässt sich da­her so zusam­men­fassen: „von der Fahrzeugbeschrif­tung zur Lichtwer­bung“.

Lo­gos und Schriftzüge für Mit­tel­s­tand und Wied­erverkäufer

Das Unternehmer-Ehepaar Tim und Veronika Rehse
Das Un­terneh­mer-Ehe­p­aar Tim und Veroni­ka Rehse

Bis heute ge­blieben ist die typisch nied­er­rheinische Bo­den­ständigkeit. Das Team ar­beit­et nicht nur für Konz­erne und Ket­ten, son­dern stellt sein Kön­nen gerne auch klei­nen Hand­w­erks­be­trieben und Einzel­händlern zur Ver­fü­gung. „Über Pro­jekte aus die­sem Bereich freuen wir uns im­mer“, be­tont der Chef. „Im Un­ter­schied zu großen Filial­is­ten, die uns oft alles bis ins klein­ste De­tail vorgeben, kön­nen wir in solchen Fällen auch mal unsere krea­tive Seite zei­gen.“ Dem rheinischen Mit­tel­s­tand kom­men dabei das langjährige Know-how des Un­terneh­mens und sein gut aus­ges­tat­teter Maschi­nen­park zugute. Als Vor­sitzen­der des Ausschuss­es für Öf­fentlichkeit­sar­beit beim Zen­tralver­band Wer­betech­nik weiß Rehse, dass eine gekon­nte und stil­volle Wer­bean­lage viel zum pos­i­tiv­en Im­age eines Un­terneh­mens beis­teuern kann. Hinzu kom­men auch ganz prak­tische Über­le­gun­gen: „Viele Fir­men, die in weitläu­fi­gen Gewer­bege­bi­eten ihren Sitz haben, wollen sch­nell von ihren Kun­den und Part­n­ern ge­fun­den wer­den. Ge­nau da kom­men wir ins Spiel, et­wa mit Hin­weisschildern und Wer­bepy­lo­nen.“ Bei Be­darf wer­den da­her Lo­gos und Schriftzüge auch von den hau­sei­ge­nen Gra­fikde­sign­ern ent­wor­fen, ehe sie – in viel­fach ver­größert­er Form – pro­duziert wer­den. Das Un­terneh­men erledigt sämtliche Ar­beit­en vor Ort am Le­nen­weg und freut sich über die Zusam­me­nar­beit mit lokalen An­bi­etern oder Wied­erverkäufern. „In der Mon­tage ar­beit­en wir mit ex­ter­nen Pro­fis zusam­men, die wir alle seit vielen Jahren ken­nen. Der Vorteil, der sich hier­bei ergibt, ist, dass unsere An­sprech­part­n­er in Os­t­west­falen oder im Ber­gischen Land bei den Kun­den vor Ort sind und diese oft langjährig be­treuen“, so Rehse. Mit unser­er Di­en­stleis­tung für Wied­erverkäufer wollen wir zu­dem den Stan­dort stärken und ver­fol­gen eine klas­sische Tri­ple-win-Si­t­u­a­tion von Kunde, Wied­erverkäufer und uns als Pro­duzen­ten“, ergänzt der di­plomierte Wirtschafts-In­ge­nieur.

Echt­es Hand­w­erk mit High­tech-Maschi­nen

9 x 9 Meter große LED-hinterleuchtete Großwerbeanlage mit Spanntuchfront
9 x 9 Me­ter große LED-hin­ter­leuchtete Großwer­bean­lage mit Span­n­tuch­front


Die ho­he Qual­ität, für die das Un­terneh­men bei sei­nen Kun­den geschätzt wird, ist kein Zu­fall. Rehse ver­weist in die­sem Zusam­men­hang auf sei­nen mod­er­nen Maschi­nen­park und seine gut aus­ge­bilde­ten Mi­tar­beit­er. „Diese Kom­bi­na­tion sorgt dafür, dass unsere Pro­dukte den Er­war­tun­gen unser­er Kun­den und insbe­son­dere den kri­tischen Wied­erverkäufern gerecht wer­den.“ So ver­fügt Rehse Rek­lame u.a. über ein Spezial­gerät für große Buch­staben in 3D. Die High­tech-Mas­chine, von der hi­erzu­lande nur wenige Ex­em­plare ex­istieren, empfängt die Bild­dat­en in dig­i­taler Form und fertigt selb­st­ständig die Zar­gen des jew­eili­gen Buch­stabens aus Alu­mini­um. „Mit dies­er Tech­nik sind auch fili­grane und be­son­ders kleine Sachen möglich“, erk­lärt Rehse. Die Aluzarge bekommt an­sch­ließend eine Rück­wand aus dem­sel­ben Werk­stoff und ei­nen Deck­el aus far­bigem Acryl­glas; im In­neren strahlen LED-Mo­d­ule. „Als diese Tech­nik vor eini­gen Jahren aufkam, war es eine Rev­o­lu­tion. Da­vor mussten Neon­röhren noch mit dem Mund in die richtige Form ge­blasen wer­den“, erin­n­ert sich der Geschäfts­führ­er. In­zwischen ist LED längst Stan­dard. LEDs sparen Strom, sind deut­lich leichter zu ver­bauen und zu re­pari­eren und lassen sich zu­dem in ihr­er Hel­ligkeit reg­ulieren. „So kann Leuchtwer­bung während der Däm­merung deut­lich heller er­s­trahlen und des Nachts ged­immt wer­den“, erk­lärt Rehse. Zum Ende des Jahres wird der Maschi­nen­park durch ein weit­eres High­light ergänzt. „Wir haben ei­nen großen 400-Watt-Las­er-Sch­nei­de­tisch, mit dem sich Acryl­glas, Holz, Edel­s­tahl und weitere Ma­te­rialien sehr sch­nell sch­nei­den lassen, bestellt“, so Rehse. Viele Auf­gaben, viele Berufe: Zur rund 35-köp­fi­gen Belegschaft ge­hören u.a. Me­t­all­bauer und Elek­trik­er. Aus­bil­dung wird seit den 70er-Jahren großgeschrieben. Drei bis vi­er Lehr­linge sind im­mer im Be­trieb tätig. „Bei uns kön­nen junge Leute so­gar ihren Schilder- und Lichtrek­lame­her­steller machen“, hebt Rehse her­vor und vermei­det damit be­wusst den geläu­figeren Be­griff des Wer­betech­nik­ers. „So kann sich ja jed­er nen­nen, ob mit oder ohne ent­sprechende Aus­bil­dung.“ Tim Rehse ist selbst Obermeis­ter der In­nung Düs­sel­dorf. Die Qual­ität made in Ger­many ver­tritt der Tönisvorster selb­st­be­wusst nach außen. „Durch unsere ho­hen An­sprüche an unsere Ar­beit und unsere Pro­dukte sind wir sicher­lich nicht der bil­lig­ste An­bi­eter – aber auch bei Weit­em nicht der teuer­ste. Wir lie­gen preis­lich im Mit­telfeld.“ Das gilt auch für die Weih­nachts­beleuch­tung aus dem Hause Rehse, die speziell von Ehe­frau Veroni­ka be­treut wird. „Wir er­leucht­en die dun­k­le Jahreszeit“, freut sich die Dame des Haus­es. In­teressen­ten, die sich vom Wirken der nied­er­rheinischen Pro­fis ein­mal per­sön­lich überzeu­gen möcht­en, lädt das Paar in den Be­trieb ein. „Wir zei­gen gerne, was wir kön­nen, und lassen uns bei der Ar­beit über die Schul­tern guck­en.“

Kontakt

Kontaktdaten
Rehse Reklame GmbH
Lenenweg 5–7 · 47918 Tönisvorst
Telefon: 02151/79340 · Telefax: 02151/798074
info@rehse-reklame.de · www.rehse-reklame.de

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Ausgabe 06/2017



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Ein Mitarbeiter schweißt die maschinell erstellten Zargen einer Lichtwerbeanlage
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