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Die Borussia als Nachbar

Mit dem PASPARTOU im Mönchengladbacher Nordpark schaffen der Investor GEBAB und das Büro BIENEN & PARTNER ein einzigartiges Bürogebäude-Ensemble. Das Interesse potenzieller Mieter ist groß.

Bild oben: So wird das PASPARTOU in der Visualisierung der Hartmann Architekten BDA aussehen. Der Bürokomplex bildet das neue Entree zum Nordpark (Visualisierung: © Hartmann Architekten BDA)
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Der freie Blick auf das Sta­dion von Borus­sia Mönchenglad­bach sorgt auch bei nicht so sportaffi­nen Men­schen für ei­nen Wow-Ef­fekt. Hinzu kom­men Aus­blicke auf die Sky­line der Stadt und um­lie­gende Land­marken. Ge­meint ist das ver­mut­lich spek­takulärste Büroim­mo­bilien­pro­jekt, das die Nied­er­rhein-Metropole je ge­se­hen hat. Und selbst im ar­chitek­tonisch ver­wöh­n­ten Düs­sel­dorf schauen viele mit großem In­teresse auf die Baustelle im Mönchenglad­bach­er Nord­park. Hi­er, in di­rek­ter Nach­barschaft zur Spiel­stätte der „Foh­len“, ent­ste­ht seit die­sem März das „PAS­PAR­TOU“. Bere­its im kom­men­den Früh­jahr sollen die Mi­eter einzie­hen. Der straffe Bauablauf­plan wurde bis­lang nicht nur einge­hal­ten, son­dern so­gar un­ter­schrit­ten.
Alles wurde op­ti­mal durch­dacht – bis hin zum Na­men. „Ein Passe­partout ist ja ein Stilmit­tel, um das ger­ahmte Kunst­w­erk in Szene zu setzen. Und unsere Ge­bäude mit dem leicht vom franzö­sischen Orig­i­nal abge­wan­del­ten Na­men PAS­PAR­TOU setzen unsere künfti­gen Mi­eter hoch­w­ertig in Szene“, sagt In­ves­tor Markus Brütsch. Das Konzept vom Mönchenglad­bach­er Büro Hart­mann Ar­chitek­ten BDA verbinde Moder­nität mit zeit­los­er El­e­ganz, Kom­fort mit Funk­tio­n­al­ität.

90 bis 600 Qua­drat­me­ter pro Etage

So wird das PASPARTOU in der Visualisierung der Hartmann Architekten BDA aussehen. Der Bürokomplex bildet das neue Entree zum Nordpark (Visualisierung: © Hartmann Architekten BDA)
So wird das PAS­PAR­TOU in der Vi­su­al­isierung der Hart­mann Ar­chitek­ten BDA ausse­hen. Der Bürokom­plex bildet das neue En­tree zum Nord­park (Vi­su­al­isierung: © Hart­mann Ar­chitek­ten BDA)

Zunächst die rei­nen Zahlen: Verset­zt nebenei­nan­der wach­sen zwei iden­tische Türme siebenges­chos­sig (plus Staf­felges­chosse) in den Him­mel, wobei die Ges­chosshöhe jew­eils bei 3,50 Me­tern liegt. Am Ende ent­ste­ht eine nutzbare Ge­samt­fläche von 9.000 Qua­drat­me­tern. Einzelne Mi­eter kön­nen aus einem breit­en Spek­trum zwischen 90 und 600 Qua­drat­me­tern auf ein­er Etage wählen. So­gar bis zu 4.500 Qua­drat­me­ter wären max­i­mal drin – das wäre dann ein kom­plettes Ge­bäude. Die Bauher­ren in­vestieren rund 20 Mil­lio­nen Eu­ro. Zwischen den markan­ten Tür­men ist eine 800 Qua­drat­me­ter große Plaza ge­plant. Hi­er fin­d­en bald 30 Pkw ei­nen Stell­platz, 170 Stell­plätze sind in den zwei großzügig ge­plan­ten Tie­f­gara­gen vorhan­den. Um der stei­gen­den Nach­frage nach Elek­tro­mo­bil­ität Rech­nung zu tra­gen, sind Ladesäulen vorge­se­hen. Auch Stell­plätze für Räder wird es geben.
Schon der Gang durch den Ro­h­bau der Garage be­weist: Von nerviger Kurverei durch enge Säu­lengänge kann hi­er keine Rede sein. Und diese Großzügigkeit set­zt sich auch über der Erde fort. In den Eta­gen ist alles of­fen ges­tal­tet und licht­durch­f­lutet. Ein Ein­druck, der durch die na­hezu kom­plett ver­glaste Fas­sade noch ver­stärkt wird. Einge­fasst wird diese in eine edel wirk­ende Rah­mung: PAS­PAR­TOU eben. Dies­er dop­pelte Hin­guck­er an der nach der Train­er­le­gende be­nan­n­ten Hennes-Weisweil­er-Allee ist zweifel­los das passende Tor zum Sport- und Wirtschaft­szen­trum Nord­park. Was bei Gewerbe-Arealen eher sel­ten ist, ist die grüne Umge­bung. Die baumbe­s­tan­dene Dop­pel-Allee fügt sich har­monisch ein in den äl­teren Baumbe­s­tand. Wer nicht aufs Sta­dion, son­dern in die an­dere Rich­tung guckt, kann an me­te­o­rol­o­gisch op­ti­malen Ta­gen den Wasser­turm, das Wahrzeichen von Mönchenglad­bach, oder vielleicht so­gar die Spitzen des Köl­n­er Doms erken­nen.

Auf der Kö in 20 Minuten

Projektpartner Norbert Bienen...
Pro­jekt­part­n­er Nor­bert Bi­e­nen...


In­zwischen hat die Ver­mark­tung be­gon­nen. Dafür zeich­net der bekan­nte, in Mönchenglad­bach und Düs­sel­dorf an­säs­sige Im­mo­bilien­di­en­stleis­ter BI­E­NEN & PART­N­ER ve­r­ant­wortlich, der das ge­samte Pro­jekt von An­fang an be­gleit­et hat. „Es ist ein her­vor­ra­gend funk­tionieren­des Team­work“, lobt In­ves­tor Markus Brütsch. Die Er­war­tun­gen der Ve­r­ant­wortlichen wer­den voll er­füllt, denn das In­teresse an Flächen im PAS­PAR­TOU-Ensem­ble ist groß. Die er­sten Mi­etverträge ste­hen kurz vor der Un­terzeich­nung. Mögliche Mi­eter sind u.a. Wirtschaft­sprü­fungs­ge­sellschaften, Un­terneh­mens­ber­a­tun­gen und An­walt­skan­zleien. Auch Vertreter der IT-Branche haben hi­er eine gute Adresse mit ein­er exzel­len­ten dig­i­tal­en In­fras­truk­tur und be­fän­den sich in bester Ge­sellschaft. Die Lage ist op­ti­mal, so­wohl die Düs­sel­dor­fer In­nen­s­tadt als auch der Flughafen sind über die Au­to­bahn in et­wa 20 Minuten zu er­reichen. Eben­falls „vor der Haustür“ lie­gen das Ruhrge­bi­et und die Nied­er­lande.
Und in di­rek­ter Nach­barschaft befin­d­et sich nicht nur das Heim­s­ta­dion ein­er Er­stliga­mann­schaft, son­dern auch der Sparkassen­Park, in dem Su­per­s­tars wie St­ing oder Mar­ius Müller-West­ern­ha­gen auftreten. Zu­dem haben im Nord­park kür­zlich u.a. das Mode­un­terneh­men van Laack und die San­tan­der Bank neu ge­baut. Nicht zu vergessen: das gas­tronomische Ange­bot, das so­gar Spitzen-Küche um­fasst. „In der Mit­tags­pause muss hi­er nie­mand weite Wege zurück­le­gen“, be­tont Im­mo­bilien­ex­perte und Pro­jek­ten­twick­ler Nor­bert Bi­e­nen.
Die vielleicht beste Wer­bung für den Stan­dort ist die Tat­sache, dass der In­ves­tor, die Beteili­gungs­ge­sellschaft GE­BAB, selbst 1.000 Qua­drat­me­ter bezie­hen wird und damit sei­nen Un­terneh­mens­sitz von Meer­busch nach Mönchenglad­bach ver­legt. Kein Wun­der, dass GE­BAB-Geschäfts­führ­er Markus Brütsch und sein Team mit Herzb­lut bei der Sache und auf der Baustelle sind.

Kom­pro­miss­lose Qual­ität

... und GEBAB-Chef Markus Brütsch
... und GE­BAB-Chef Markus Brütsch

Ein weit­eres sch­lagkräftiges Ar­gu­ment für künftige Nutz­er ist der Preis. „Wir bi­eten kom­pro­miss­lose Qual­ität für 12,50 Eu­ro im Sch­nit­t“, sagt Nor­bert Bi­e­nen. Hinzu kom­men ver­gleich­sweise geringe En­ergiekosten – dank mod­ern­ster Tech­nik. Zum en­er­getischen Konzept ge­hören zu­dem Wärmepum­pen auf dem Dach und Einzel­raumtem­perierung sowie ein BUS-Sys­tem. „Wir sor­gen mit ein­er Be­tonk­er­nak­tivierung und ein­er kon­trol­lierten Be- und Entlüf­tung für ein op­ti­males Raum- und damit Ar­beit­sk­li­ma. Das Fas­sa­den­raster bi­etet durch einzelne, zu öff­nende Fen­ster im Übri­gen auch eine natür­liche Belüf­tung.“ Bei et­wai­gen Fra­gen und An­re­gun­gen sei man als Ei­gen­tümer und Be­treiber im sel­ben Ensem­ble so­fort und „auf dem kurzen Di­enst­weg“ er­reich­bar. „Bei uns lan­det kein Mi­eter in ein­er stun­den­lan­gen Wartesch­leife oder wird mehrere Wochen vertröstet“, so Markus Brütsch.
Wach­s­tum wurde mit einkalkuliert. „Die Mi­eter haben die Möglichkeit, in­n­er­halb der Ge­bäude zu ex­pandieren“, erk­lärt Nor­bert Bi­e­nen. Die Aufteilung sei flex­i­bel im Vor­feld plan­bar. Glas­fas­er ist selb­stver­ständlich, auf jed­er Etage gibt es se­parate An­sch­lüsse. „Bis auf die Möblierung wird beim Einzug alles vorhan­den sein“, sagt der GE­BAB-Geschäfts­führ­er. „Der Mi­eter bräuchte the­o­retisch nur ei­nen Tisch, ei­nen Stuhl und ei­nen Lap­top mitzubrin­gen und kön­nte so­fort an­fan­gen.“
Nor­bert Bi­e­nen hat in sein­er Kar­riere schon viele tolle Pro­jekte ins Leben gerufen und be­gleit­et, aber das PAS­PAR­TOU ist auch für ihn et­was ganz Be­son­deres. „Es ist im Bürobereich ein Spitzenob­jekt, die ab­so­lute Sah­ne“, sch­wärmt er. „Dabei ste­hen Leis­tung und Ge­gen­leis­tung in einem per­fek­ten Ver­hält­nis.“ Er kenne derzeit nichts Ver­gleich­bares in NRW. Und last, but not least li­est sich auch die Adresse auf jed­er Visitenkarte und in je­dem Brie­fkopf sehr gut: Am Nord­park 1.

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Seit 1987 steht der Name BIENEN & PARTNER für Immobiliendienstleistungen jeglicher Art auf höchstem Niveau. Investoren schätzen die Arbeit des Teams bei der Entwicklung von Neubauprojekten sowie bei der Umnutzung von historischen Industriearealen zu modernen Gewerbeparks. Besonders bekannt und gefragt ist das Unternehmen aufgrund seiner Fähigkeit, Projektideen überhaupt erst zu entwickeln, realisierbar an Investoren heranzutragen und die Mietflächen anschließend erfolgreich zu vermitteln. Neueste Projekte sind der Campus Neuwerk und der Businesspark Kabelwerk. „Full Service“ ist für BIENEN & PARTNER bei der Projektentwicklung sowie bei der Beratung keine leere Floskel, sondern tägliche Maxime.

BIENEN & PARTNER · Immobilien GmbH
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Beethovenstraße 40 · 41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161/823933 · Telefax: 02161/181769
info@bienen-partner.de · www.bienen-partner.de
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Ausgabe 07/2017



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