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Business

Kompetente Partner für alle Fälle

Als Experte für die mittelständische Rechtsberatung informiert die Xantener Kanzlei Kreutz & Partner ab sofort im Rahmen einer neuen Serie im NIEDERRHEIN MANAGER über spannende Rechtsthemen.

Bild oben: Das sechsköpfige Experten-Team (v.l.): Dr. jur. Klaus Kreutz, Dr. jur. Andrea Stein, Bastian Kandt, Sascha Buchholz (LL.M.), Jan Ludwig (LL.M.) und Alexa Schöning
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Egal, ob es um Ver­tragsver­hand­lun­gen, Un­terneh­men­skäufe, Au­sei­nan­derset­zun­gen mit Ar­beit­neh­mern oder Ärg­er mit zah­lung­sun­wil­li­gen Kun­den ge­ht – Mit­tel­ständler wer­den in aller Regelmäßigkeit mit den un­ter­schiedlich­sten Rechts­fra­gen kon­fron­tiert. So in­di­vi­du­ell die An­gele­gen­heit­en im Einzel­fall auch sein mö­gen, eines gilt für alle Un­terneh­mer gleicher­maßen: „Wer sich mit rechtlichen Fragestel­lun­gen au­sei­nan­dersetzen muss, sollte so früh wie möglich ei­nen Recht­san­walt hinzuzie­hen“, emp­fiehlt Jan Lud­wig, Part­n­er der Kan­zlei Kreutz & Part­n­er. „Fundierte Be­r­a­tung zu einem möglichst frühen Zeit­punkt ist mit­tel- und langfristig sin­n­voller, als erst dann Rat einzu­holen, wenn das Kind in den Brun­nen ge­fall­en ist“, ergänzt Kan­zlei­grün­der Dr. Klaus Kreutz. Die Hemm­sch­welle, ei­nen An­walt zu kon­tak­tieren, sei je­doch häu­fig sehr hoch. Dabei kön­nen dem ju­ris­tischen Laien auf den er­sten Blick un­wichtig er­schei­nende Kleinigkeit­en sch­nell zum Ver­häng­nis wer­den. „Bei der Ver­trags­ges­tal­tung macht manch­mal ein einziges Wort den großen Un­ter­schied aus und kann dazu führen, dass der Un­terneh­mer später sehr viel Geld spart.“ Aus die­sem Grund ver­fol­gt die Xan­ten­er Kan­zlei ei­nen An­satz der präven­tiv­en Rechts­ber­a­tung. Dabei kann das Team auf ei­nen breit­en Er­fahrungsschatz zurück­greifen: 1997 grün­dete Dr. Klaus Kreutz ge­mein­sam mit An­walt­skol­le­gen die Kan­zlei im Rah­men der Über­nahme eines al­teinge­sesse­nen Xan­ten­er An­walts­büros. „Es han­delte sich dabei um eine Einzelkämpfer-Kan­zlei, die ein sehr breites Leis­tungs­port­fo­lio abgedeckt hat“, ver­rät der Recht­san­walt für Ar­beits-, Han­dels- und Ge­sellschaft­s­recht. „In unser­er zuneh­mend sch­nel­lle­bi­gen glob­al­isierten und IT-affi­nen Welt, in der die rechtlichen Fragestel­lun­gen unser­er Man­dan­ten im­mer kom­plex­er wer­den, haben wir aber sehr sch­nell fest­gestellt, dass wir unseren ho­hen Qual­ität­san­spruch nur durch Spezial­isierung und Qual­i­fizierung aufrechter­hal­ten kön­nen.“ Gleichzeitig erkan­n­ten die Xan­ten­er, dass viele mit­tel­ständische Un­terneh­men, deren An­forderun­gen ein Einze­lan­walt nicht er­füllen kon­nte, bei rechtlichen Fra­gen so lange wie möglich auf ju­ris­tischen Bei­s­tand verzichteten, da sie ho­he Kosten be­fürchteten. For­t­an legte das Team sei­nen Sch­w­er­punkt auf die Be­r­a­tung von Mit­tel­ständlern: „Wir haben uns auf die Fah­nen geschrieben, Un­terneh­mern eine eben­so ho­he Qual­ität wie städtische Großkan­zleien zu bi­eten – nur zu gün­stigeren Preisen.“

Ex­terne Rechts­abteilung

Das sechsköpfige Experten-Team (v.l.): Dr. jur. Klaus Kreutz, Dr. jur. Andrea Stein, Bastian Kandt, Sascha Buchholz (LL.M.), Jan Ludwig (LL.M.) und Alexa Schöning
Das sech­sköp­fige Ex­perten-Team (v.l.): Dr. jur. Klaus Kreutz, Dr. jur. An­drea Stein, Bas­tian Kandt, Sascha Buch­holz (LL.M.), Jan Lud­wig (LL.M.) und Alexa Schön­ing
Heute un­ter­stützen die sechs hoch qual­i­fizierten Recht­san­wälte Un­terneh­men sämtlich­er Branchen. Für viele von ih­nen fungiert die Kan­zlei als ex­terne Rechts­abteilung, die ihren Man­dan­ten bei allen rechtlichen An­gele­gen­heit­en zur Seite ste­ht. „Die Vorteile des Out­sourc­ings lie­gen auf der Hand: Bei ju­ris­tischen Proble­men kön­nen sich Be­triebe auf das Know-how eines sech­sköp­fi­gen Teams ver­lassen, das über Spezial­isierun­gen in ver­schie­de­nen Rechts­ge­bi­eten ver­fügt“, erk­lärt Kreutz. „Darüber hi­naus benötigt man kein ei­genes Per­so­n­al und muss wed­er Büroräume noch Soft­ware und Fach­lit­er­a­tur bere­it­stellen. Mit Haf­tungs­fra­gen muss man sich eben­falls nicht au­sei­nan­dersetzen.“ Wer auf eine ei­gene Rechts­abteilung set­zt, hat zu­dem Ur­laub oder Erkrankun­gen sein­er Mi­tar­beit­er einzukalkulieren; bei Kreutz & Part­n­er ste­ht hinge­gen jed­erzeit eine fachkundige Vertre­tung zur Ver­fü­gung. Rah­men­verträge sor­gen dafür, dass Man­dan­ten von An­fang an wis­sen, welche Ge­bühren auf sie zukom­men. „Auf diese Weise gel­ingt es, die Hemm­sch­welle zu senken, so­dass uns Un­terneh­mer bei rechtlichen An­gele­gen­heit­en aller Art oder selbst bei vermeintlich ein­fachen Fra­gen kon­tak­tieren.“ Dass dies­er Ser­vice gut ankommt, belegt die langfristige Zusam­me­nar­beit mit zahl­reichen Man­dan­ten. Viele Un­terneh­men setzen bere­its seit Jahren oder so­gar Jahrzeh­n­ten auf die Kom­pe­tenz der Xan­ten­er Kan­zlei. Dabei kön­nen die Ex­perten mit ihrem aus­gewie­se­nen Know-how überzeu­gen. Spezial­isiert sind die An­wälte insbe­son­dere auf die Ge­bi­ete Ar­beit­s­recht, Com­pliance, gewer­blich­er Rechtsschutz, Han­dels- und Ge­sellschaft­s­recht, In­sol­ven­zrecht, Merg­ers & Ac­qui­si­tions (M&A), Im­mo­bilien­recht sowie Ver­wal­tungs­recht. Bas­tian Kandt, Fachan­walt für Bau- und Ar­chitek­ten­recht, und Sascha Buch­holz, Fachan­walt für Mi­et- und Woh­nung­sei­gen­tum­s­recht, ver­voll­ständi­gen das Part­n­erquar­tett mit ihren Spezial­isierun­gen. Darüber hi­naus sind die Xan­ten­er als aus­gewie­sene Ex­perten für das in­ter­na­tio­nale Ver­trags­recht kom­pe­tente An­sprech­part­n­er, wenn es um das Er­stellen, Prüfen und Ver­han­deln von na­tio­nalen und in­ter­na­tio­nalen Verträ­gen ge­ht – auch in en­glisch­er Sprache. Daneben um­fasst das Leis­tungsspek­trum das Führen von Rechtsstre­itigkeit­en und Schiedsver­fahren sowie in­di­vi­du­ell auf die Bedürfnisse der mit­tel­ständischen Man­dan­ten zugesch­nit­tene In-House-Schu­lun­gen. „Be­son­ders großen Wert le­g­en wir da­rauf, dass die Chemie zwischen Un­terneh­mer und An­walt stimmt“, be­tont Klaus Kreutz. „Den­noch re­den wir Man­dan­ten nicht nach dem Mund, son­dern le­g­en die Recht­s­lage so ob­jek­tiv wie möglich dar – auch dann, wenn die In­for­ma­tio­nen nicht so aus­fall­en, wie der Man­dant es sich er­hofft hat. Sch­ließlich wollen wir eine ju­ris­tische Entschei­dungs­grund­lage mit allen möglichen Op­tio­nen bi­eten.“

In­ten­siv­er Aus­tausch

Eben­falls Teil der Kan­zleiphilo­so­phie ist der Teamge­danke: Um für den jew­eili­gen Man­dan­ten die beste Lö­sung zu fin­d­en, kommt das An­walt­steam, zu dem neben den vi­er Part­n­ern auch zwei angestellte An­wältin­nen zählen, regelmäßig zusam­men und tauscht sich in­ten­siv aus. Diese of­fene Kom­mu­nika­tion spiegelt sich un­ter an­derem in der Ar­chitek­tur des Ge­bäudes wider, das Kreutz & Part­n­er ge­mein­sam mit ihrem Ko­op­er­a­tions­part­n­er, der Steuer­ber­a­tungskan­zlei Lemkens & Lemkens, ge­plant und re­al­isiert hat: Die hellen und licht­durch­f­luteten Räume bi­eten so­wohl im Ar­beits­bereich als auch im stil­voll ein­gerichteten Aufen­thalt­s­raum Gele­gen­heit zum Aus­tausch. Zur Ver­fü­gung ste­hen außer­dem sieben Be­sprechungs­räume, die nach Fußbal­lverei­nen be­nan­nt sind und mit ihrem aufgeräumten Er­schei­n­ungs­bild eine an­genehme At­mo­sphäre ver­mit­teln. „Borus­sia Mönchenglad­bach“, „FC Schalke 04“, „Bay­ern München“, „Borus­sia Dort­mund“, „SV 1919 Sons­beck“, „MSV Duis­burg“ und „FC Köl­n“ sind zu­dem mit in­no­va­tiv­er Tech­nik aus­ges­tat­tet: „Auf Smart­boards kön­nen wir z.B. Ver­tragsen­twürfe anzei­gen und di­rekt ge­mein­sam mit dem Un­terneh­mer aus­fül­len“, erk­lärt Jan Lud­wig. An­sch­ließend wer­den die Un­ter­la­gen di­rekt aus dem Be­sprechungs­raum via E-Mail an den Man­dan­ten ge­sen­det. Die elek­tronischen Ak­ten kön­nen die Recht­san­wälte übri­gens auch un­ter­wegs nutzen. „Sch­ließlich fahren wir gerne zum Man­dan­ten.“ Außer­dem bi­etet die Kan­zlei ihren Klien­ten die Möglichkeit, sich on­line abzus­tim­men oder Ter­mine zu vere­in­baren, so­dass eine Er­reich­barkeit im­mer gewähr­leis­tet ist.

Recht­s­ex­perten geben Tipps

Von der Er­fahrung und dem Know-how der Kan­zlei pro­f­i­tieren ab so­fort auch die Les­er des NIED­ER­RHEIN MA­N­AG­ER: Im Rah­men der neuen Se­rie „Rat­ge­ber Recht“ wer­den die Recht­s­ex­perten in den kom­men­den zwei Jahren über span­nende, für den Mit­tel­s­tand rel­e­vante Recht­s­the­men in­for­mieren. In der näch­sten Aus­gabe wid­men sich die Spezial­is­ten beispiel­sweise dem neuen Bau­ver­trags­recht, das im Jan­uar in Kraft treten wird. 2018 ge­ht es dann mit hil­freichen Tipps zur Ges­tal­tung von Ar­beitsverträ­gen weit­er, bevor Un­terneh­men­skäufe und das Wett­be­werb­s­recht im Fokus ste­hen wer­den. Klaus Kreutz und sein Team wer­den aber auch auf aktuelle Än­derun­gen in der Recht­sprechung einge­hen und die Les­er über neue En­twick­lun­gen auf dem Laufen­d­en hal­ten. „Wir haben schon viele The­men für span­nende Fach­beiträge erar­beit­et“, so der Kan­zlei­grün­der. „Uns­er Ziel ist es nun, Un­terneh­mern am Nied­er­rhein auf diese Weise wertvolle In­for­ma­tio­nen und Tipps zu lie­fern, die sie vor rechtlichen Feh­lern be­wahren.“

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Kreutz & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung
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Ausgabe 09/2017